Donnerstag, 22. Mai 2014
Taufkerze
Ab und zu mach ich ja auch gern was anderes als Kochen und Backen (und Saubermachen und Wäsche bügeln und ...).
Nein manchmal bastel ich auch mal gern. Und so hab ich nicht lange überlegt, als mich eine Bekannte fragte, ob ich für ihr Enkelkind nicht eine Taufkerze machen könnte.
Ich hab erst ein wenig im Internet recherchiert und mir ein paar Ideen abgeschaut und dann meinen eigenen Entwurf zusammengebastelt.
Dann hab ich ja echt Glück, denn in unserer Nähe gibt es eine Kerzenmanufaktur, wo man auch Rohlinge kaufen kann.
Das meiste hab ich aus Wachsplatten ausgeschnitten und mit der Handwärme angedrückt.
Das Kreuz, und den Fisch hab ich Wachsschnüren gefertigt.
Nur die Taube ist als fertiges Motiv gekauft.
Für die Schrift hatte ich diemal was Neues probiert: mit Transferfolie hab ich die Schrift aufgebracht. Das ging auch ganz super und mich hat das Ergebnis echt überzeugt.
Zum Schluss hab ich diesmal die ganze Kerze mit Kerzenlack versiegelt, damit wird das Motiv auch gleich ein wenig vor Staub geschützt.
Samstag, 17. Mai 2014
Zitronen-Cheesecake
Ich mag ja gern Zitronen: den Duft, Zitroneneis mmmmhhh.
Auf dem Blog Experimente aus meiner Küche hat mich das folgende Rezept angelacht und wurde gleich ausprobiert.
Zitronen-Cheesecake
Boden:
175 gr Butter
250 gr Mehl
90 gr brauner Zucker
1 Prise Salz
Frischkäse-Schicht:
185 gr Frischkäse
90 gr Zucker
1 Ei
1 EL Zitronensaft
1 Tl Vanilleextrakt
2 Eiweiß
Zitronenschicht:
3 Eier
2 Eigelb
220 gr Zucker
150 ml Zitronensaft
45 gr Mehl
und los gehts:
- Backofen vorheizen: 175 °C Ober- und Unterhitze
- Springform mit Backpapier auslegen
- Butter in Stücke schneiden und in Rührschüssel geben
- Mehl, brauner Zucker und Salz dazu
- dann die Küchenmaschine arbeiten und aus den Zutaten Streusel machen lassen
- Streusel auf den Boden vereilen und fest andrücken
- ca. 15 - 20 min backen
- inzwischen Frischkäse kurz cremig rühren
- Eier, Zucker, Zitronensaft und Vanille dazu und gut verrühren
- Eiweiße in seperaten Schüssel zu Schnee schlagen
- Eischnee unter die Frischkäsemasse heben
- Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Masse darauf verteilen
- nochmals 15 min backen
- Eier und Zucker richtig schön schaumig rühren
- Zitronensaft und Mehl im Wechsel unterrühren
- Masse auf den Kuchen verteilen
- 25 - 30 min backen
Ich hab dazu die Hitze ein wenig reduziert, damit die obere Schicht nicht reiß.
Die Form ist nach der letzten Schicht randvoll, leider fällt das ein wenig zusammen, vielleicht versuch ich es nochmal im Wasserbad zu backen.
- nach der Backzeit noch im Backofen auskühlen lassen
- mit einem Messer vorsichtig vom Rand der Form lösen und ganz auskühlen lassen
- kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben - fertig!
Mein Fazit: Seeeeeehr lecker. Die Frischkäse-Schicht könnte für mich etwas höher sein, aber das passt echt nicht in die Form ;-)
Ansonsten eine richtig schöne Kombination von süßem Teig, dem Frischkäse und dann der Zitronenschicht.
Außerdem sieht das Rezept aufwendiger aus als es ist.
Während eine Schicht bäckt, rührt man die nächste zusammen, das geht wunderbar.
Auf dem Blog Experimente aus meiner Küche hat mich das folgende Rezept angelacht und wurde gleich ausprobiert.
Zitronen-Cheesecake
Boden:
175 gr Butter
250 gr Mehl
90 gr brauner Zucker
1 Prise Salz
Frischkäse-Schicht:
185 gr Frischkäse
90 gr Zucker
1 Ei
1 EL Zitronensaft
1 Tl Vanilleextrakt
2 Eiweiß
Zitronenschicht:
3 Eier
2 Eigelb
220 gr Zucker
150 ml Zitronensaft
45 gr Mehl
und los gehts:
- Backofen vorheizen: 175 °C Ober- und Unterhitze
- Springform mit Backpapier auslegen
- Butter in Stücke schneiden und in Rührschüssel geben
- Mehl, brauner Zucker und Salz dazu
- dann die Küchenmaschine arbeiten und aus den Zutaten Streusel machen lassen
- Streusel auf den Boden vereilen und fest andrücken
- ca. 15 - 20 min backen
- inzwischen Frischkäse kurz cremig rühren
- Eier, Zucker, Zitronensaft und Vanille dazu und gut verrühren
- Eiweiße in seperaten Schüssel zu Schnee schlagen
- Eischnee unter die Frischkäsemasse heben
- Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Masse darauf verteilen
- nochmals 15 min backen
- Eier und Zucker richtig schön schaumig rühren
- Zitronensaft und Mehl im Wechsel unterrühren
- Masse auf den Kuchen verteilen
- 25 - 30 min backen
Ich hab dazu die Hitze ein wenig reduziert, damit die obere Schicht nicht reiß.
Die Form ist nach der letzten Schicht randvoll, leider fällt das ein wenig zusammen, vielleicht versuch ich es nochmal im Wasserbad zu backen.
- nach der Backzeit noch im Backofen auskühlen lassen
- mit einem Messer vorsichtig vom Rand der Form lösen und ganz auskühlen lassen
- kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben - fertig!
Mein Fazit: Seeeeeehr lecker. Die Frischkäse-Schicht könnte für mich etwas höher sein, aber das passt echt nicht in die Form ;-)
Ansonsten eine richtig schöne Kombination von süßem Teig, dem Frischkäse und dann der Zitronenschicht.
Außerdem sieht das Rezept aufwendiger aus als es ist.
Während eine Schicht bäckt, rührt man die nächste zusammen, das geht wunderbar.
Dienstag, 6. Mai 2014
Lenitorte oder Mousse au Chocolate Torte
Hier nun das 2. Rezept das ich an diesem Brücken-Wochenende getestet habe.
Auf der Suche nach neuen Rezepten hab ich was Schokoladiges gesucht - und auch gefunden ;-)
Auf dem Blog Feines Handwerk hat mich diese Torte angelacht und wurde umgehend nachgebacken.
Lenitorte
Boden:
45 gr Butter
2 Eigelb
45 g flüssige Zartbitterkuvertüre
1 Teelöffel Orangenschale
2 Eiweiß
70 gr Zucker
1 Prise Salz
30 gr Weizenmehl
Mousse au Chokolate
3 Blatt Gelantine
1 Ei
2 Eigelb
30 gr Contreau
200 gr Vollmilchkuvertüre
100 gr Zartbitterkuvertüre
400 gr Sahne
Glasur
1 Blatt Gelantine
120 gr Sahne
120 gr Zartbitterkuvertüre
Boden backen:
- Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, beiseite stellen
- Backofen auf 180 °C ober- und Unterhitze vorheizen
- Eigelb in eine Schüssel geben
- Butter aufkochen und noch kochend zum Eigelb geben und mit den Mixer rühren (der Biskuit wird feinporiger)
- Kuvertüre und Orangenschale einrühren
- Mehl einrühren
- Eiweiß mit Salz und Zucker schaumig schlagen
- Eiweiß unterheben, am besten in 2 - Etappen
- Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform füllen
- ca. 25 - 30 min backen und auskühlen lassen
Mousse herstellen:
- Kuvertüre im Wasserbad schmelzen
- Gelantine in kaltem wasser einweichen
- Eier schaumig schlagen
- Gelantine mit Contreau erwärmen, bis die Gelantine aufgelöst ist und in die Eimasse rühren
- Kuvertüre einrühren
- Sahne schlagen und in 2-3 Etappen unterheben
- Mousse auf den Boden geben und über Nacht kalt stellen
Glasur:
- Gelantine in kaltem Wasser einweichen
- Sahne erwärmen - nicht kochen!
- Kuvertüre dazugeben und in der Sahne schmelzen
- Gelantine dazu und auflösen
- schön homogen verrühren und abkühlen lassen
- Torte damit glacieren
- evtl mit frischen Früchten oder Schokodekor verzieren
Mein Fazit: Super lecker!! Toller fluffiger Schokobiskuit, zart schmelzende Mousse und eine schöne weiche Glasur, die sich gut schneiden lässt. Eventuell allerdings ein Blatt Gelantine mehr in die Mousse, vor allem wenn es wärmer ist. Aber sonst echt seeeehr schokoladig!!
Auf der Suche nach neuen Rezepten hab ich was Schokoladiges gesucht - und auch gefunden ;-)
Auf dem Blog Feines Handwerk hat mich diese Torte angelacht und wurde umgehend nachgebacken.
Lenitorte
Boden:
45 gr Butter
2 Eigelb
45 g flüssige Zartbitterkuvertüre
1 Teelöffel Orangenschale
2 Eiweiß
70 gr Zucker
1 Prise Salz
30 gr Weizenmehl
Mousse au Chokolate
3 Blatt Gelantine
1 Ei
2 Eigelb
30 gr Contreau
200 gr Vollmilchkuvertüre
100 gr Zartbitterkuvertüre
400 gr Sahne
Glasur
1 Blatt Gelantine
120 gr Sahne
120 gr Zartbitterkuvertüre
Boden backen:
- Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, beiseite stellen
- Backofen auf 180 °C ober- und Unterhitze vorheizen
- Eigelb in eine Schüssel geben
- Butter aufkochen und noch kochend zum Eigelb geben und mit den Mixer rühren (der Biskuit wird feinporiger)
- Kuvertüre und Orangenschale einrühren
- Mehl einrühren
- Eiweiß mit Salz und Zucker schaumig schlagen
- Eiweiß unterheben, am besten in 2 - Etappen
- Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform füllen
- ca. 25 - 30 min backen und auskühlen lassen
Mousse herstellen:
- Kuvertüre im Wasserbad schmelzen
- Gelantine in kaltem wasser einweichen
- Eier schaumig schlagen
- Gelantine mit Contreau erwärmen, bis die Gelantine aufgelöst ist und in die Eimasse rühren
- Kuvertüre einrühren
- Sahne schlagen und in 2-3 Etappen unterheben
- Mousse auf den Boden geben und über Nacht kalt stellen
Glasur:
- Gelantine in kaltem Wasser einweichen
- Sahne erwärmen - nicht kochen!
- Kuvertüre dazugeben und in der Sahne schmelzen
- Gelantine dazu und auflösen
- schön homogen verrühren und abkühlen lassen
- Torte damit glacieren
- evtl mit frischen Früchten oder Schokodekor verzieren
Mein Fazit: Super lecker!! Toller fluffiger Schokobiskuit, zart schmelzende Mousse und eine schöne weiche Glasur, die sich gut schneiden lässt. Eventuell allerdings ein Blatt Gelantine mehr in die Mousse, vor allem wenn es wärmer ist. Aber sonst echt seeeehr schokoladig!!
Sonntag, 4. Mai 2014
Mandeltarte
Feiertage am Donnerstag und dann ein Brückentag (Kindergarten geschlossen) - schon hat man 4 Tage frei!!
Und ich kann mal wieder ein Backrezept ausprobieren, diesmal sogar 2.
Hier kommt das erste Rezept das euch vorstellen möchte.
Das Rezept hab ich aus dem Buch Zucker, Zimt und Liebe.
Mandeltarte
200 gr Mehl
25 gr gemahlene Mandeln
80 gr Puderzucker
1 Prise Salz
120 gr sehr kalte Butter
1 Ei
- Mehl, Mandeln, Puderzucker und Salz mischen
- Butter in Stücken zufügen und verkneten (Ich hab die Küchenmaschine genommen)
- Ei zufügen und zu einem glatten Teig verkneten (lassen)
- Teig herausnehmen, in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen
- nach ca. 1 Stunde Teig herausnehmen und ausrollen
- ich hatte 4 Tortelettes-Förmchen, allerdings etwas größere, 12 cm (von Tchibo), im Buch war eine Form von 35 x 11 cm angegeben)
- den Teig in die Förmchen (gefettet) geben und leicht andrücken
- das Ganze nochmal für min. 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen
- Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
- Teigböden mehrmals mit der Gabel einstechen und ca. 15 - 20 min backen
- dann ganz auskühlen lassen
Füllung:
- 150 gr Frischkäse
- 120 gr Creme fraiche
- 4 EL Puderzucker
- frisches Obst
- aus Frischkäse, Creme fraiche und Puderzucker eine Creme herstellen und für mind. 1 Stunde in den Küchlschrank stellen
- zum Schluss die Frischkäsecreme auf die Tarteletts geben und das Obst darauf verteilen und - essen!
Mein Fazit: Die Tartes waren wirklich lecker aber nicht der Brüller, da hat ein wenig der Pfiff gefehlt.
Der Boden war sehr knusprig einfach wie Keks, ja ich bin nicht so sehr der Mürbeteig-Fan (ich mag Biskuit lieber). Von den Mandeln hat man gar nichts geschmeckt.
Die Creme war zwar lecker aber auch hier fehlte das gewisse Extra, vielleicht würde ich das nächste Mal Zitronenabrieb dazugeben, damit noch ein wenig die Frische unterstützt wird.
Und die Creme war mir ein wenig zu weich.
Und ich kann mal wieder ein Backrezept ausprobieren, diesmal sogar 2.
Hier kommt das erste Rezept das euch vorstellen möchte.
Das Rezept hab ich aus dem Buch Zucker, Zimt und Liebe.
Mandeltarte
200 gr Mehl
25 gr gemahlene Mandeln
80 gr Puderzucker
1 Prise Salz
120 gr sehr kalte Butter
1 Ei
- Mehl, Mandeln, Puderzucker und Salz mischen
- Butter in Stücken zufügen und verkneten (Ich hab die Küchenmaschine genommen)
- Ei zufügen und zu einem glatten Teig verkneten (lassen)
- Teig herausnehmen, in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen
- nach ca. 1 Stunde Teig herausnehmen und ausrollen
- ich hatte 4 Tortelettes-Förmchen, allerdings etwas größere, 12 cm (von Tchibo), im Buch war eine Form von 35 x 11 cm angegeben)
- den Teig in die Förmchen (gefettet) geben und leicht andrücken
- das Ganze nochmal für min. 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen
- Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
- Teigböden mehrmals mit der Gabel einstechen und ca. 15 - 20 min backen
- dann ganz auskühlen lassen
Füllung:
- 150 gr Frischkäse
- 120 gr Creme fraiche
- 4 EL Puderzucker
- frisches Obst
- aus Frischkäse, Creme fraiche und Puderzucker eine Creme herstellen und für mind. 1 Stunde in den Küchlschrank stellen
- zum Schluss die Frischkäsecreme auf die Tarteletts geben und das Obst darauf verteilen und - essen!
Mein Fazit: Die Tartes waren wirklich lecker aber nicht der Brüller, da hat ein wenig der Pfiff gefehlt.
Der Boden war sehr knusprig einfach wie Keks, ja ich bin nicht so sehr der Mürbeteig-Fan (ich mag Biskuit lieber). Von den Mandeln hat man gar nichts geschmeckt.
Die Creme war zwar lecker aber auch hier fehlte das gewisse Extra, vielleicht würde ich das nächste Mal Zitronenabrieb dazugeben, damit noch ein wenig die Frische unterstützt wird.
Und die Creme war mir ein wenig zu weich.
Freitag, 25. April 2014
Red Velvet Cake
Diese Torte hat mich ja echt einige Nerven gekostet.
Ich hab 3 Rezepte ausprobiert, dieses hat sehr gut geklappt. Inzwischen hab ich den Cake auch schon 2 mal gebacken und immer hat es gut funktioniert.
Die anderen Rezepte werd ich aber bestimmt mal wieder austesten.
Nun aber zu diesem Rezept.
Ich hab den Kuchen in einer 20 cm Form im Ganzen gebacken. Viele Backen ja einzelne Böden, ich fand es so besser, da hat man nur 1 mal "oben" und "unten". (Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll).
Das Rezept hab ich übringens bei "Chefkoch" gefunden.
Red Velvet Cake
250 gr Zucker
3 Eier
1 Päck. Vanillezucker
340 gr Mehl
2 EL Kakaopulver
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
300 ml Öl
280 ml Buttermilch
1 TL Natron
1 EL Essig
mind. 1 TL rote Lebensmittelfarbe (am besten Pastenfarbe, die färbt intensiver)
- Backform fetten, mit Backpapier auslegen etc. ich hab Backspray benutzt,
- Eier mit Zucker sehr schaumig aufschlagen
- rote Farbe dazugeben
- in einer Schüssel Buttermilch und Öl homogen verrühren
- in anderer Schüssel Mehl, Kakao, Backpulver, Salz mischen
- Buttermilch-Öl-Gemisch und trockne Zutaten abwechselnd zu dem aufgeschlagenen Eiern geben, dabei mit den trockenen Zutaten beginnen und auch enden
- evtl noch etwas rote Farbe zugeben - der Teig muss richtig schön dunkelrot sein
- Natron und Essig verrühren und zum Teig geben
- den Teig in die Form füllen und backen
- Backzeit: ca 1 h bei 175 °C Ober- und Unterhitze - unbedingt Stäbchenprobe machen!!
danach den Ofen ausschalten, den Kuchen noch ein wenig im Backofen stehen lassen
- gut auskühlen lassen
Ich wollte eine schöne, oben gerade Torte, deshalb habe ich den oberen runderen Teil abgeschnitten (meine Jungs haben sich gern über den "Abfall" hergemacht ;-)).
Dann habe ich den Boden noch einmal geteilt, so dass ich 2 Böden erhalten habe.
Nun zum Frosting:
300 gr Butter
300 gr Staubzucker
600 gr Frischkäse (Philadelphia)
- Butter und Staubzucker richtig schön cremig aufschlagen, das wird dann auch heller
- Frischkäse dazugeben und gut unterrühren
- auf den unteren Tortenboden die Creme verteilen und den 2. Boden draufsetzen
- mit der Creme die Torte rundherum dünn überziehen
- Torte wenigstens 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen
- Creme auch kalt stellen
- dann Creme in einen Spritzbeutel füllen und z.B. Rosen aufdressieren
- dazu mit der Tülle 1M von Wilton in der Mittte beginnend von innen nach außen die Rosetten spritzen
- am besten vorher die Lage der Rosen markieren, z. B. mit einem Glas
Noch ein paar Hinweise:
Ich hab Pastenfarbe benutzt die färbt intensiver, dabei probierte ich Erdbeerrot von Pati-Versand und Red Red von Wilton. Der Kuchen ist auch dunkelrot geworden, ich hätte mir allerding noch ein wenig mehr rot gewünscht, wollte allerdings nicht weniger Kakaopulver verwenden, wegen des Geschmacks.
Für das Frosting hab ich Philadelphia Frischkäse verwendet, zum Einen ist er richtig schön cremig, zum Anderen ist er nicht so salzig.
Bei meiner Recherche wurde immer wieder Philadelphia empfohlen, wegen eben dieser Eigenschaften. Da ich keine Experimente wagen wollte, hab ich einen billigeren Frischkäse nicht probiert.
Ich hab 3 Rezepte ausprobiert, dieses hat sehr gut geklappt. Inzwischen hab ich den Cake auch schon 2 mal gebacken und immer hat es gut funktioniert.
Die anderen Rezepte werd ich aber bestimmt mal wieder austesten.
Nun aber zu diesem Rezept.
Ich hab den Kuchen in einer 20 cm Form im Ganzen gebacken. Viele Backen ja einzelne Böden, ich fand es so besser, da hat man nur 1 mal "oben" und "unten". (Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll).
Das Rezept hab ich übringens bei "Chefkoch" gefunden.
Red Velvet Cake
250 gr Zucker
3 Eier
1 Päck. Vanillezucker
340 gr Mehl
2 EL Kakaopulver
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
300 ml Öl
280 ml Buttermilch
1 TL Natron
1 EL Essig
mind. 1 TL rote Lebensmittelfarbe (am besten Pastenfarbe, die färbt intensiver)
- Backform fetten, mit Backpapier auslegen etc. ich hab Backspray benutzt,
- Eier mit Zucker sehr schaumig aufschlagen
- rote Farbe dazugeben
- in einer Schüssel Buttermilch und Öl homogen verrühren
- in anderer Schüssel Mehl, Kakao, Backpulver, Salz mischen
- Buttermilch-Öl-Gemisch und trockne Zutaten abwechselnd zu dem aufgeschlagenen Eiern geben, dabei mit den trockenen Zutaten beginnen und auch enden
- evtl noch etwas rote Farbe zugeben - der Teig muss richtig schön dunkelrot sein
- Natron und Essig verrühren und zum Teig geben
- den Teig in die Form füllen und backen
- Backzeit: ca 1 h bei 175 °C Ober- und Unterhitze - unbedingt Stäbchenprobe machen!!
danach den Ofen ausschalten, den Kuchen noch ein wenig im Backofen stehen lassen
- gut auskühlen lassen
Ich wollte eine schöne, oben gerade Torte, deshalb habe ich den oberen runderen Teil abgeschnitten (meine Jungs haben sich gern über den "Abfall" hergemacht ;-)).
Dann habe ich den Boden noch einmal geteilt, so dass ich 2 Böden erhalten habe.
Nun zum Frosting:
300 gr Butter
300 gr Staubzucker
600 gr Frischkäse (Philadelphia)
- Butter und Staubzucker richtig schön cremig aufschlagen, das wird dann auch heller
- Frischkäse dazugeben und gut unterrühren
- auf den unteren Tortenboden die Creme verteilen und den 2. Boden draufsetzen
- mit der Creme die Torte rundherum dünn überziehen
- Torte wenigstens 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen
- Creme auch kalt stellen
- dann Creme in einen Spritzbeutel füllen und z.B. Rosen aufdressieren
- dazu mit der Tülle 1M von Wilton in der Mittte beginnend von innen nach außen die Rosetten spritzen
- am besten vorher die Lage der Rosen markieren, z. B. mit einem Glas
Noch ein paar Hinweise:
Ich hab Pastenfarbe benutzt die färbt intensiver, dabei probierte ich Erdbeerrot von Pati-Versand und Red Red von Wilton. Der Kuchen ist auch dunkelrot geworden, ich hätte mir allerding noch ein wenig mehr rot gewünscht, wollte allerdings nicht weniger Kakaopulver verwenden, wegen des Geschmacks.
Für das Frosting hab ich Philadelphia Frischkäse verwendet, zum Einen ist er richtig schön cremig, zum Anderen ist er nicht so salzig.
Bei meiner Recherche wurde immer wieder Philadelphia empfohlen, wegen eben dieser Eigenschaften. Da ich keine Experimente wagen wollte, hab ich einen billigeren Frischkäse nicht probiert.
Samstag, 19. April 2014
Schoko-Cupcake mit Ganache-Topping und Mamor-Cupcake mit weißem Schoko-Topping
Schoko-Cupcake mit Ganache-Topping
Für das Topping eine Nacht zum Auskühlen einplanen!
Schoko-Kakao-Sponge
40 ml Sonnenblumenöl
140 gr zimmerwarme Butter
180 gr Staubzucker
2 Eier
40 gr Kakao
90 ml kochendes Wasser
152 gr Mehl (Dinkel-Vollkornmehl)
2 TL Backpulver
Prise Salz
- Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
- Öl, Butter, Staubzucker im wasserbad schmelzen
- Eier sehr schaumig rühren und zur Butter-Öl-Mischung geben
- Kakao im heißen Wasser auflösen und auch dazugeben
- Mehl und Salz zufügen
- Teig in Förmchen einfüllen
- ca. 30 - 35 min. backen
Schoko-Ganache-Topping
285 ml Schlagsahne
2 EL Honig
2 EL Butter
465 gr dunkle Kuvertüre
200 gr Mascarpone
- Sahne erhitzen
- Kuvertüre sehr fein hacken
- Sahne aufkochen lassen und vom Herd nehmen
- Kuvertüre, Honig und Butter zur Sahne geben
- grob verrühren
- mit Pürierstab ca. 3 min emulgieren
- über Nacht an einem kühlen Ort auskühlen lassen, aber nicht im Küchlschrank, das wird sonst steinhart
- die Masse am nächsten Tag auf höchster Stuf aufschlagen,
- Mascarpone dazugeben und nochmals urz aufmixen,
- in eine Spritzbeutel einfüllen und aufdressieren
mein Fazit: beim Kuchen erschien mir das Auflösen des Kakaopulvers ein wenig umständlich, das hab ich vorher noch nie so gemacht auch noch nie gehört. Ansonsten war der Schokokuchen schön schokoladig, aber auch ein wenig krümelig, im Rezept war Dinkelvollkornmehl angegeben, vielleicht lag es daran.
Das Topping hat einen sehr hohen Schokoladenanteil, deshalb war es bei mir sehr fest! ich hatte große Probleme die Ganache aufzuspritzen. Meiner Meinung kann man die Butter und den Honig auch weglassen.
Die Idee mit dem Mascarpone fand ich sehr gut und hab das bei meinem Standard Ganache-Topping auch schon umgesetzt.
Mamor-Cupcake mit weißem Schoko-Topping
Auch für das Topping eine Nacht zum abkühlen einplanen!
Marmor-Sponge
125 gr zimmerwarme Butter
125 gr Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
250 gr Mehl
1 Päck. Vanillezucker
2 TL Backpulver
1/8 l Milch
3 EL Backkakao
- Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
- Butter, Zucker und Salz schaumig rühren
- Eier dazugeben und weiterrühren
- in extra Schüssel Mehl, Vanillezucker und Backpulver verrühren
- löffelweise in die Butter-Ei-Masse rühren
- Milch unterrühren
- Hälfte des Teiges wegnehmen
- in den Rest den Kakao einrühren
- nun entweder erst einen Teig in die Förmchen füllen, dann den anderen und das Ganze mit einer Gabel marmorieren
- oder beide Teige in eine Schüssel geben, mit einer Gabel marmorieren und dann in die Förmchen füllen
- ca. 30 min backen
Weiße Schoko-Topping
65 ml Schlagsahne
115 gr. weiße Kuvertüre
250 gr weiße Kuvertüre
200 ml Schlagsahne
65 gr Eigelb
375 Mascarpone
45 gr Frischkäse
- erst eine Ganache herstellen:
- Kuvertüre sehr fein hacken
- Sahne zum kochen bringen und vom Herd nehmen
- Kuvertüre einrühren und mit Pürierstab emulgieren
- über Nacht auskühlen lassen
Am nächsten Tag erst eine Mousse herstellen:
- Kuvertüre fein hacken und im Wasserbad schmelzen
- vom Herd nehmen und 40 ml Schlagsahne einrühren
- solange mixen, bis die Masse lauwarm ist
- Eigelb auf niedrigster Stufe unterrühren
- restliche Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben
- Mousse 30 min in den Kühlschrank
nun das Topping fertig machen:
- Mascarpone, Frischkäse, 140 gr. Ganache mit dem Mixer kurz mixen
- Mousse dazugebenund mixen bis das Topping standfest ist (10 sek. auf mittl. Stufe)
- in einen Spritzbeutel einfüllen und aufdressieren
- evtl. mit Krokant verzieren
mein Fazit: Der Marmorsponge war mit ein wenig zu fest. Das Topping war pur erst mal gar nicht meins, ich mag keine weiße Schokolade, zusammen mit dem Kuchen schmeckte es allerdings sehr gut. Es macht allerding schon sehr viel Arbeit, eine kleine Schüssel-Schlacht.
Diese beiden Cupcakes hatte ich ja meinen Kollegen und meiner Familie zum Testen verabreicht, dabei war das Urteil halbe-halbe. Ein Teil favorisierte den Schoko-Cupcake, der andere Teil den Marmor-Cupcake mit dem weißen Schoko-Topping.
Sonntag, 13. April 2014
Backen für eine Hochzeit
Vor einigen Wochen hat es sich ergeben, dass ich den Kuchen für eine Hochzeit backen durfte.
Gestern war nun der große Tag!
Und ich sag es schon mal vorweg - es hat alles geklappt!!! Heute werd ich noch keine Rezepte einstellen, ich werd aber ein paar Bilder posten
Dem ganzen ist einiges vorausgegangen -Überlegungen, Testbacken, Testessen, bis ich auch einiges nicht mehr essen konnte.
Aber mal von vorn:
Ziel war - Kuchen für Hochzeit - gleich hatte ich einige Ideen, z.B Schoko-Cupcake mit gezuckerten Rosenblättern, Torte mit gespritzen Rosendekor...
Als erstes hab ich mich wieder an das Buch "130 Gramm Liebe gehalten, dort hatte ich den Schoko-Cupcake mit den gezuckerten Rosenblättern gesehen. Außerdem gibt es dort einen Weißes Schoko-Topping, welches mir schon länger ins Auge gefallen war.
Und so machte ich mich eines Sonntags auf und backte diese beiden Rezepte zur Probe. Diese wurden erst zu Hause getestet und den Rest durften wieder meine Kollegen verputzen. Diesmal erbat ich mir aber auch eine genaue Einschätzung!! ;-)
Fazit vorweg : sehr lecker, allerdings mit einigen Schwächen, darauf werd ich eingehen wenn ich das näher vorstelle.
Für den Schoko-Cupcake hab ich dann auf mein altbewertes Rezept zurückgegriffen - in Mini und "Normal".
Als zweites war ein Marmor-Cupcake geplant mit denm weißen Schoko-Topping.
Den Mamorcupcake hab ich auch gebacken, allerdings mit einem Frischkäse-Topping, da ich noch welches hatte.
Als nächstes hatte ich ein Quark-Sahne-Törtchen mit frischen Früchten und eine Schokobiskuitboden vorgestellt, mit einer gezuckerten Rose als "Highligt".
Und dann war noch die Hochzeitstorte. Ich hatte in der Zeitschrift "Lecker Backery" eine Torte gesehen, das war nur ein "einfacher Rüchkuchen" und außen mit einer Creme Rosen aufgespritzt. Sah super aus!
Genau das Richtige, dachte ich, - relativ einfach, aber sehr wirkungsvoll.
Nach einigem recherchieren, bin ich auf einen Red Velvet Cake gestoßen und das Bild formte sich in meinem Kopf: Weißes Frischkäse-Frosting und wenn man ihn anschneidet ein dunkelroter Kuchen.
Vor 2 Wochen dann der erste Probe-Versuch - der Kuchen wurde leicht schliff! - Eine kleine Katastrophe für mich, das MUSS doch klappen.
Vorige Woche der zweite Probe-Versuch nach einem anderen Rezept, wieder leicht schliff, ich begann an mir zu zweifeln. aber von den 3 Frischkäse-Frosting Variationen hatte ich mich für eine entschieden.
Gleich am nächsten Tag startete ich den 3. Versuch nach dem nächsten Rezept - geschafft endlich wurde der Kuchen was. Er war schön locker und saftig, nur ich konnte da nicht mehr ran, also mussten meine Kollegen mal wieder alles essen - haben sich aber nicht beschwert ;-)
So gerüstet begann ich am Donnerstag Abend mit dem Backmarathon und am Freitagabend war ich glücklich, dass ich alles geschafft habe und auch alles so geworden ist wie ich es mit vorgestellt habe.
Nun aber die Bilder der Ergebnisse:
Am schönsten war dann, dass dem Brautpaar und den Gästen alles gefallen hat und es auch geschmeckt hat.
(Es hieß ich hätte ziemlich gestrahlt) Ich war auch echt happy!
Gestern war nun der große Tag!
Und ich sag es schon mal vorweg - es hat alles geklappt!!! Heute werd ich noch keine Rezepte einstellen, ich werd aber ein paar Bilder posten
Dem ganzen ist einiges vorausgegangen -Überlegungen, Testbacken, Testessen, bis ich auch einiges nicht mehr essen konnte.
Aber mal von vorn:
Ziel war - Kuchen für Hochzeit - gleich hatte ich einige Ideen, z.B Schoko-Cupcake mit gezuckerten Rosenblättern, Torte mit gespritzen Rosendekor...
Als erstes hab ich mich wieder an das Buch "130 Gramm Liebe gehalten, dort hatte ich den Schoko-Cupcake mit den gezuckerten Rosenblättern gesehen. Außerdem gibt es dort einen Weißes Schoko-Topping, welches mir schon länger ins Auge gefallen war.
Und so machte ich mich eines Sonntags auf und backte diese beiden Rezepte zur Probe. Diese wurden erst zu Hause getestet und den Rest durften wieder meine Kollegen verputzen. Diesmal erbat ich mir aber auch eine genaue Einschätzung!! ;-)
Fazit vorweg : sehr lecker, allerdings mit einigen Schwächen, darauf werd ich eingehen wenn ich das näher vorstelle.
Für den Schoko-Cupcake hab ich dann auf mein altbewertes Rezept zurückgegriffen - in Mini und "Normal".
Als zweites war ein Marmor-Cupcake geplant mit denm weißen Schoko-Topping.
Den Mamorcupcake hab ich auch gebacken, allerdings mit einem Frischkäse-Topping, da ich noch welches hatte.
Als nächstes hatte ich ein Quark-Sahne-Törtchen mit frischen Früchten und eine Schokobiskuitboden vorgestellt, mit einer gezuckerten Rose als "Highligt".
Und dann war noch die Hochzeitstorte. Ich hatte in der Zeitschrift "Lecker Backery" eine Torte gesehen, das war nur ein "einfacher Rüchkuchen" und außen mit einer Creme Rosen aufgespritzt. Sah super aus!
Genau das Richtige, dachte ich, - relativ einfach, aber sehr wirkungsvoll.
Nach einigem recherchieren, bin ich auf einen Red Velvet Cake gestoßen und das Bild formte sich in meinem Kopf: Weißes Frischkäse-Frosting und wenn man ihn anschneidet ein dunkelroter Kuchen.
Vor 2 Wochen dann der erste Probe-Versuch - der Kuchen wurde leicht schliff! - Eine kleine Katastrophe für mich, das MUSS doch klappen.
Vorige Woche der zweite Probe-Versuch nach einem anderen Rezept, wieder leicht schliff, ich begann an mir zu zweifeln. aber von den 3 Frischkäse-Frosting Variationen hatte ich mich für eine entschieden.
Gleich am nächsten Tag startete ich den 3. Versuch nach dem nächsten Rezept - geschafft endlich wurde der Kuchen was. Er war schön locker und saftig, nur ich konnte da nicht mehr ran, also mussten meine Kollegen mal wieder alles essen - haben sich aber nicht beschwert ;-)
So gerüstet begann ich am Donnerstag Abend mit dem Backmarathon und am Freitagabend war ich glücklich, dass ich alles geschafft habe und auch alles so geworden ist wie ich es mit vorgestellt habe.
Nun aber die Bilder der Ergebnisse:
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| Schoko-Cupcake und Marmor-Cupcake mit Frischkäse-Topping als Minis |
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| Marmor-Cupcake mit Frischkäse-Topping |
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| Schoko-Cupcake mit gezuckerten Rosenblättern |
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| und die Schoko-Cupcakes als Mini |
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| für die Kinder: den Marmorcupcake mit Frischkäse-Topping als Monster-Cupcake |
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| Quark-Sahne-Törtchen |
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| Die Hochzeitstorte |
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| Red-Velvet-Cake mit Frischkäse-Topping |
Am schönsten war dann, dass dem Brautpaar und den Gästen alles gefallen hat und es auch geschmeckt hat.
(Es hieß ich hätte ziemlich gestrahlt) Ich war auch echt happy!
Montag, 7. April 2014
Osterdeko
In letzter Zeit habe ich echt viel gebacken und ausprobiert, einiges auch fotografiert, aber keine richtige Zeit und Muse was zu schreiben.
Heute stell ich erst mal was anderes ein ;-)
Auf dem Blog von Marli hab eine schöne Osterdeko-Idee gesehen.
Davon inspiriert hab ich mich erst mal auf die Suche nach schönen Gläsern gemacht.
Besser gesagt wusst ich welche ich wollte ich hatte sie Anfang des Jahres im Däni....Bett.....ger gesehen, da gab es sie allerdings nicht mehr. Aber bei "Depot" wurde ich endlich fündig!
Da ich letztens gelesen hatte, dass dieses Jahr Metallic-Farben bei der Osterdeko angesagt sind, reifte in meinem Kopf gleich die Idee wie meine Oster-Deko aussehen soll.
Nachdem ich alles besorgt hatte, konnte es gleich losgehen: Moos rein, Osterhase und Ei dazu, die Äste rein und zum Schluss die Schleifchen binden - fertig!
Mir gefällt es richtig gut und ich bin echt stolz auf meine (für mich jedenfalls) stylische Deko.
Ostern kann kommen!
Samstag, 29. März 2014
Japanischen Soufflé Käsekuchen
Als ich wieder mal nach anderen Cheesecake Rezepten im Netz unterwegs war,
habe ich das geniale Rezept eines Japanischen Soufflé Käsekuchens auf
den Blog Wagashi Maniac gefunden. Ich war sofort angetan.
Jetzt wo ich meinen tollen wasserdichten Backformen hab (Vorstellung hier) wollte ich diesen Kuchen unbedingt mal ausprobieren.
Japanischen Soufflé Käsekuchen
Die Zutaten für das Rezept sind für eine 18 cm Form, ich hatte eine 20 cm Form, da wurde der Kuchen halt ein wenig flacher. Für eine 25 cm Form hab ich die doppelte Menge verwendet und auch die Backzeit ein wenig verlängert, aber mehr so nach Gefühl.
Zutaten
200 gr Frischkäse
3 Eigelbe
3 Eiweiß
50 gr Naturjoghurt
100 ml Sahne
70 gr Zucker
1/2 Vanillezucker oder Vanilleextrakt
10 gr Weizenmehl
10 gr Stärke
2 EL Zitronensaft
evtl Zitronenabrieb (find ich echt lecker)
Butter für die Form
Aprikosenmarmeladeoder Puderzucker
Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben!
Beim Backen mit einer "normalen" Backform, diese mit Backpapier auslegen und mit geschmolzener Butter einpinseln.
Ein tiefes Blech für das Waaserbad bereithalten.
Backofem auf 160°C vorheizen.
- Frischkäse cremig rühren
- Sahne und Naturjoghurt unterrühren
- 35 gr Zucker zufügen
- auch dazu: Eigelbe, ausgekratzte Vanille, Zitronensaft und evtl. Zitronenabrieb
- alles cremig und glatt rühren
- Mehl und Stärke zusammen in die Frischkäsecreme sieben und durchrühren (unbedingt sieben, damit es keine Klümpchen gibt)
- Eiweiß und die restlichen 35 gr Zucker sehr steif schlagen
- das Eiweiß in 3 Portionen unterheben
- die Masse aus 30 cm Höhe in die Form füllen, das dient der Vorbeugung von Blasen
- "normale" Backform auch außen mit Backform und 2-3 Schichten Alufolie umwickeln
- Backform in ein tiefes Backblech stellen und heißes Wasser angießen, so dass die Form ca. 1 cm im Wasser steht
- bei 160°C ca. 35 min backen, dann Hitze auf 100°C runter und nochmals 12 min backen
- wenn der Kuchen Risse bekommt, dann Hitze runterregulieren
- Stäbchenprobe - sollte ohne Rückstände sein
- nach dem Backen den Ofen ausschalten, Kuchen aber noch 10 min im Ofen lassen
- Kuchen rausnehmen und vollständig auskühlen lassen
- für mehrere Stunden in den Kühlschrank stellen
- den Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit Aprikosenmarmelade glacieren, das finde ich am leckersten
Dies ist ein superfluffiger Käsekuchen und mit der leichten Säure der Aprikosenmarmelade echt superlecker.
Man sollte allerdings nicht an der Vanille sparen und ich hab auch den Zitronenabrieb mit zugefügt, damit der Kuchen noch ein wenig Pfiff bekommt. Aber die Konsistenz mmmmmmhhhhhh.............
Jetzt wo ich meinen tollen wasserdichten Backformen hab (Vorstellung hier) wollte ich diesen Kuchen unbedingt mal ausprobieren.
Japanischen Soufflé Käsekuchen
Die Zutaten für das Rezept sind für eine 18 cm Form, ich hatte eine 20 cm Form, da wurde der Kuchen halt ein wenig flacher. Für eine 25 cm Form hab ich die doppelte Menge verwendet und auch die Backzeit ein wenig verlängert, aber mehr so nach Gefühl.
Zutaten
200 gr Frischkäse
3 Eigelbe
3 Eiweiß
50 gr Naturjoghurt
100 ml Sahne
70 gr Zucker
1/2 Vanillezucker oder Vanilleextrakt
10 gr Weizenmehl
10 gr Stärke
2 EL Zitronensaft
evtl Zitronenabrieb (find ich echt lecker)
Butter für die Form
Aprikosenmarmeladeoder Puderzucker
Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben!
Beim Backen mit einer "normalen" Backform, diese mit Backpapier auslegen und mit geschmolzener Butter einpinseln.
Ein tiefes Blech für das Waaserbad bereithalten.
Backofem auf 160°C vorheizen.
- Frischkäse cremig rühren
- Sahne und Naturjoghurt unterrühren
- 35 gr Zucker zufügen
- auch dazu: Eigelbe, ausgekratzte Vanille, Zitronensaft und evtl. Zitronenabrieb
- alles cremig und glatt rühren
- Mehl und Stärke zusammen in die Frischkäsecreme sieben und durchrühren (unbedingt sieben, damit es keine Klümpchen gibt)
- Eiweiß und die restlichen 35 gr Zucker sehr steif schlagen
- das Eiweiß in 3 Portionen unterheben
- die Masse aus 30 cm Höhe in die Form füllen, das dient der Vorbeugung von Blasen
- "normale" Backform auch außen mit Backform und 2-3 Schichten Alufolie umwickeln
- Backform in ein tiefes Backblech stellen und heißes Wasser angießen, so dass die Form ca. 1 cm im Wasser steht
- bei 160°C ca. 35 min backen, dann Hitze auf 100°C runter und nochmals 12 min backen
- wenn der Kuchen Risse bekommt, dann Hitze runterregulieren
- Stäbchenprobe - sollte ohne Rückstände sein
- nach dem Backen den Ofen ausschalten, Kuchen aber noch 10 min im Ofen lassen
- Kuchen rausnehmen und vollständig auskühlen lassen
- für mehrere Stunden in den Kühlschrank stellen
- den Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit Aprikosenmarmelade glacieren, das finde ich am leckersten
Dies ist ein superfluffiger Käsekuchen und mit der leichten Säure der Aprikosenmarmelade echt superlecker.
Man sollte allerdings nicht an der Vanille sparen und ich hab auch den Zitronenabrieb mit zugefügt, damit der Kuchen noch ein wenig Pfiff bekommt. Aber die Konsistenz mmmmmmhhhhhh.............
Montag, 24. März 2014
Eine neue Entdeckung - eine tolle wasserdichte Backform
Nachdem ich ja letztens den Double Cheesecake mit Karamell- und Schokoguss ausprobiert hatte, bin ich schon auf den Geschmack gekommen.
Allerdings fand ich das Umwickeln mit Alufolie, damit kein Wasser in die Form läuft schon umständlich und ich hatte auch kein richtiges Vertrauen ob das wirklich funktioniert.
Also machte ich mich wieder auf die Suche im Netz und bin bei Lakeland fündig geworden.
Dort gibt es eine wasserdichte Backform, die PushPan™, diese ist verschiedenen Größen erhältlich.
Da es gerade eine Aktion gab (die 2. Form zum halben Preis), hab ich gleich mal zugeschlagen und mir eine 20 cm (wollte ich schon immer mal haben) und eine 25 cm große Form bestellt.
Als das Paket ankam hab ich es erwartungsvoll aufgerissen und die neuen Schmuckstücke in Augenschein genommen. Wie alle neuen Formen fühlen sie sich so schön glatt an ;-)
Aber der Clou ist ja, dass sie wasserdicht sind. Dies wird mit einer Silikonlippe am Tortenboden erreicht.
Man stellt die Backform z.B. auf eine Konservendose und drückt sie am Rand nach unten. Dabei schiebt sich der Boden nach unten:
| Das Bild stammt von der "Lakeland"-Seite |
Die beiden Formen sind Antihaft beschichtet, vor dem Backen werden sie leicht mit Öl eingefettet. Dadurch geht der Boden auch leicht wieder in die Form.
Bis jetzt hab ich die Form erst 2 mal verwendet und ich bin sehr zufrieden. Die beiden Cheesecakes haben sich auch sehr leicht aus der Form lösen lassen.
Mittwoch, 12. März 2014
Geburtstagsbrunch
Wie ich ja schon geschrieben hatte, war ich mal wieder mit Geburtstag dran.
Diesmal hab ich als Familienfeier einen Brunch veranstaltet. Das wollte ich schon lange mal machen.
Ich hab nur leider zu wenige Bilder gemacht, denn als die Heerscharen einfielen, hab ich dann vergesse weiter zu fotografieren.
Da ich nicht gern so ewig lange Tischtücher bügle, hol ich mir schon seit vielen Jahren Vliestischdecken im Werksverkauf (hier).
Als ich diesmal da war, hat mich diese Serviette zur Tischdeko inspiriert:
Deshalb hab ich eine pinkfarbene Tischdecke (Rolle) genommen und eine türkisfarbenen Schal (auch Rolle) für die Mitte.
An diesem Sonntag war ein wirklich schöner Sonnentag, so dass es einem schon richtig wie Frühling vorkam. Außer einem Blumenstrauß hab ich auf weitere Deko verzichtet.
Hier mal die Liste was es so gab (hoffentlich krieg ich noch alles zusammen):
(- wir waren übrigens 16 Personen)
Zur Mittagszeit kam dann noch folgendes hinzu (hier hab ich leider kein einziges Foto):
Danach waren erst mal alle richtig satt.
Insgesamt fand ich es ganz schön, ich hab nur den Fehler gemacht, das Mittags-Essen später, so gegen 12:30 Uhr warm zu machen, das würd ich nicht wieder tun, sondern die Gerichte so wählen das ich entweder alles gleich hinstelle, oder das Mittags-Essen gleich nachdem das Frühstück fast beendet ist.
Wir saßen nämlich so schön in geselliger Runde, da musst ich dann aber in die Küche um das Essen warm zu machen, das war echt blöd.
Vielleicht versuch ich es ja doch mal wieder.
Diesmal hab ich als Familienfeier einen Brunch veranstaltet. Das wollte ich schon lange mal machen.
Ich hab nur leider zu wenige Bilder gemacht, denn als die Heerscharen einfielen, hab ich dann vergesse weiter zu fotografieren.
Da ich nicht gern so ewig lange Tischtücher bügle, hol ich mir schon seit vielen Jahren Vliestischdecken im Werksverkauf (hier).
Als ich diesmal da war, hat mich diese Serviette zur Tischdeko inspiriert:
Deshalb hab ich eine pinkfarbene Tischdecke (Rolle) genommen und eine türkisfarbenen Schal (auch Rolle) für die Mitte.
An diesem Sonntag war ein wirklich schöner Sonnentag, so dass es einem schon richtig wie Frühling vorkam. Außer einem Blumenstrauß hab ich auf weitere Deko verzichtet.
Hier mal die Liste was es so gab (hoffentlich krieg ich noch alles zusammen):
(- wir waren übrigens 16 Personen)
- verschiedene Brötchen
- selbstgebackenens Baguette
- Butter
- Aprikosenmarmelade
- Nu***la
- Lemoncurd (selbstgemacht)
- Frischkäseaufstrich mit Lachs (selbstgemacht)
- Frischkäseaufstrich mit Tomate (selbstgemacht) [mein Favorit]
- Eiersalat (selbstgemacht)
- exotischer Geflügelsalat (selbstgemacht)
- Wurstplatte
- Käseplatte
- Obstsalat
- Spinat-Feta-Cupcakes mit Lachs-Frischkäse-Topping
- Rührei - ganz wichtig
- Pancakes
- kleine Wiener Würstchen
Zur Mittagszeit kam dann noch folgendes hinzu (hier hab ich leider kein einziges Foto):
- kleine Beefsteaks (oder auch Bulletten)
- Spätzle Caprese (ja mit Tomaten und Mozzarella- sehr lecker)
- Spätzle (selbstgemacht)
- Gulasch
- Panna Cotta mit Himbeerpüree
- Japanischer Souffleé-Käsekuchen (den stell ich noch mal extra vor)
Danach waren erst mal alle richtig satt.
Insgesamt fand ich es ganz schön, ich hab nur den Fehler gemacht, das Mittags-Essen später, so gegen 12:30 Uhr warm zu machen, das würd ich nicht wieder tun, sondern die Gerichte so wählen das ich entweder alles gleich hinstelle, oder das Mittags-Essen gleich nachdem das Frühstück fast beendet ist.
Wir saßen nämlich so schön in geselliger Runde, da musst ich dann aber in die Küche um das Essen warm zu machen, das war echt blöd.
Vielleicht versuch ich es ja doch mal wieder.
Samstag, 1. März 2014
Apfel-Cranberries-Schnecken
Ja man wird älter....
Da es bei mir im Februar auch mal wieder soweit war, hab ich zwar fleißig gebacken, gekocht, auch ein bischen fotografiert, aber nichts gepostet - es war viel los in den letzten 2 Wochen. Zudem versagte unser Laptop ohne Vorwarnung seinen Dienst - da war auch nichts mehr zu retten. Das fehlt mir schon, denn oft setz ich mich abends aufs Sofa und schreib am Laptop, jetzt muss ich mich erst mal an den PC setzen.
Nun hab ich wieder ein wenig Luft um zu posten.
Vorher noch meine Bilder bearbeiten... das kostet ja auch noch mal Zeit.
Aber lange Rede, kurzer Sinn heute packt es mich mal wieder und ich leg mal los:
Ich hatte ja vor Kurzem Zimtschnecken gebacken, aus diesem Grundrezept (hier) hab ich leckere Apfelschnecken mit Cranberries gezaubert.
Apfel-Cranberries-Schnecken
Grundrezept für Hefeteig
200 ml Milch
1/2 Wüfel frische Hefe (21 gr)
400 gr Mehl
75 gr Zucker
Salz
1 Ei
75 gr weiche Butter
- Milch lauwarm erwärmen (nicht mehr als 40 °C)
- Hefe hineinbröckeln und auflösen
- Mehl, Zucker, 1 Prise Salz und Ei in eine Schüssel geben und schön miteinander verkneten
- weiche Butter in Flöckchen zugeben und mit einarbeiten, bis ein schöner glatter Teig entstanden ist
- schön lange (ca. 3 min) weiterkneten
- zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat (min 40 min.)
Während der Hefeteig schön geht, kann man die Füllung vorbereiten:
Füllung
3 Äpfel (ich hatte Boskoop)
Zitronensaft
getrocknete Cranberries
gehackte Mandeln oder Nüsse
Zucker Zimt
etwas geschmolzene Butter
- die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden, anschließend mit etwas Zitronensaft mischen, damit sie nicht braun werden
- dann Cranberries und gehackte Mandeln oder Nüsse zugeben und mischen
- Zucker und Zimt nach geschmack unterrühren - fertig
- nachdem der Teig fertig ist, zu einem Rechteck ausrollen
- mit ein wenig geschmolzener Butter bestreichen
- mit Zimt und Zucker bestreuen
- die Teigplatte quer halbieren
- die Füllung darauf verteilen und aufrollen
- jeweils 10 Stücke davon schneiden und auf Backbleche verteilen
- nochmals gehen lassen
- inzwischen Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
- die Schnecken für ca. 12 min. Backen
Ich hatte noch ein wenig Orangenmarmelade, damit hab ich sie nach dem Backen noch glaciert.
Ich find diesen Hefeteig ja echt super und mit der Apfel-Cranberrie-Mischung sehr gelungen, schön saftig!
Da es bei mir im Februar auch mal wieder soweit war, hab ich zwar fleißig gebacken, gekocht, auch ein bischen fotografiert, aber nichts gepostet - es war viel los in den letzten 2 Wochen. Zudem versagte unser Laptop ohne Vorwarnung seinen Dienst - da war auch nichts mehr zu retten. Das fehlt mir schon, denn oft setz ich mich abends aufs Sofa und schreib am Laptop, jetzt muss ich mich erst mal an den PC setzen.
Nun hab ich wieder ein wenig Luft um zu posten.
Vorher noch meine Bilder bearbeiten... das kostet ja auch noch mal Zeit.
Aber lange Rede, kurzer Sinn heute packt es mich mal wieder und ich leg mal los:
Ich hatte ja vor Kurzem Zimtschnecken gebacken, aus diesem Grundrezept (hier) hab ich leckere Apfelschnecken mit Cranberries gezaubert.
Apfel-Cranberries-Schnecken
Grundrezept für Hefeteig
200 ml Milch
1/2 Wüfel frische Hefe (21 gr)
400 gr Mehl
75 gr Zucker
Salz
1 Ei
75 gr weiche Butter
- Milch lauwarm erwärmen (nicht mehr als 40 °C)
- Hefe hineinbröckeln und auflösen
- Mehl, Zucker, 1 Prise Salz und Ei in eine Schüssel geben und schön miteinander verkneten
- weiche Butter in Flöckchen zugeben und mit einarbeiten, bis ein schöner glatter Teig entstanden ist
- schön lange (ca. 3 min) weiterkneten
- zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat (min 40 min.)
Während der Hefeteig schön geht, kann man die Füllung vorbereiten:
Füllung
3 Äpfel (ich hatte Boskoop)
Zitronensaft
getrocknete Cranberries
gehackte Mandeln oder Nüsse
Zucker Zimt
etwas geschmolzene Butter
- die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden, anschließend mit etwas Zitronensaft mischen, damit sie nicht braun werden
- dann Cranberries und gehackte Mandeln oder Nüsse zugeben und mischen
- Zucker und Zimt nach geschmack unterrühren - fertig
- nachdem der Teig fertig ist, zu einem Rechteck ausrollen
- mit ein wenig geschmolzener Butter bestreichen
- mit Zimt und Zucker bestreuen
- die Teigplatte quer halbieren
- die Füllung darauf verteilen und aufrollen
- jeweils 10 Stücke davon schneiden und auf Backbleche verteilen
- nochmals gehen lassen
- inzwischen Backofen auf 190 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
- die Schnecken für ca. 12 min. Backen
Ich hatte noch ein wenig Orangenmarmelade, damit hab ich sie nach dem Backen noch glaciert.
Ich find diesen Hefeteig ja echt super und mit der Apfel-Cranberrie-Mischung sehr gelungen, schön saftig!
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