Sonntag, 27. November 2016

Bratapfelmoussetörtchen mit Granatapfelglasur

Oh Mann, schon der erste Advent, fast wie jedes Jahr plötzlich und unerwartet da. 😉 Mir kam es jedenfalls so vor.
In den letzten Wochen war so viel los, dass ich noch nicht mal Plätzchen gebacken hatte - na gut bis heute. Zum Glück hat mein MiniS gedrängelt und so haben wir heute wenigstens ein paar einfache Butterplätzchen gebacken. Die sind bei uns in der Familie sowieso am beliebtesten, eigentlich brauch ich gar keine anderen zu machen. 
Aber da ich für nächste Woche kleine Törtchen zu einer Weihnachtsfeier mitnehmen möchte, habe ich die auch noch fertig gemacht. Und da die Masse sowieso ein wenig reichlich war, fallen für uns auch noch große Törtchen ab.



Das ist auch gleich mein Beitrag zu meinem 3. Bloggeburtstag, der diese Woche anstand. Den habe ich nicht vergessen, allerdings war keine Zeit für ein extra Post.
Wie jedes Jahr mal wieder ein wenig Statistik:
Posts insgesamt: 103 (damit 25 seit dem letzten Geburtstag)
Besucher insgesamt: 42.913, das sind immerhin doppelt so viele wie im letzen Jahr!

Hitliste der beliebtestens Posts:

Platz 1: Regenbogenkuchen mit 3072 Besucher
Platz 2: Sauerteig-Brotbackkurs mit 1821 Besucher
Platz 3: knusprige Entenbrust mit NT 1406 Besucher

Aber heute werden wir mit den leckeren Bratapfeltörtchen und den Plätzchen den 3. Geburtstag und den 1. Advent feiern.
Wenn ich so in den Terminkalender schaue, weiß ich noch nicht wann es noch mal ein paar Plätzchen gibt, aber ich hab schon ein paar Ideen und die Zeit wird sich schon auch noch finden.😋

Nun erst mal zu dem Bratapfeltörtchen:

Die Grundlage bildet ein Bratapfelpüree, das man ruhig 1-2 Tag vorher vorbereiten und dann im Kühlschrank lagern kann.

Bratapfelpüree (aus dem Buch 130 Gramm Liebe von Renate Gruber)
Zutaten:
3 säuerliche Äpfel (z.B. Booskop) 
15 gr Rosinen
15 gr gemahlene Haselnüsse
1 TL Zimt
1 EL brauner Zucker 
2 EL Rum
50 gr Rohmarzipan

Butter zum Fetten und als Flöckchen
Zitronensaft

Den Backofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen, eine Form gut ausbuttern.
Die Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher oder kleinem Messer großzügig entkernen, anschließend mit ein wenig Zitronensaft einreiben. 
Die restlichen Zutaten verkneten und schön in die Äpfel drücken. Die Äpfel in die Form stellen und großzügig mit Butterflocken belegen.
Nun die Bratäfel in den Ofen schieben. Laut  Rezept soll es ca. 40 min dauern bis die Äpfel weich aber nicht verbrannt sind. Bei mir hat es ca. 1 Stunde gedauert, das könnte aber an meiner Apfelsorte liegen, ich hatte Bräburn.
Die Bratäfel danach auskühlen lassen und fein pürieren und in den Kühlschrank stellen.

Biskuit

Da ich vorrangig kleine Minitörtchen machen wollte, habe ich nur das halbe Rezept verwendet und ganz dünn auf ein Blech aufgestrichen, bei größeren Törtchen ist das ganze Rezept aber sinnvoll.

Zutaten:
4 Eiweiße
60 gr Zucker
Salz
3 Eigelbe
40 gr Mondamin
40 gr Weizenmehl

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Eiweiße mit dem Zucker und dem Salz gründlich aufschlagen. Die Eigelbe verquirlen und zugeben. Mondamin und Mehl mischen, über den Eischnee sieben und unterheben. Den Biskuit auf ein Blech streichen und ca. 8 min backen.

Bratapfelmousse 
Zutaten:
Bratapfelpüree
150 gr Magerquark
2 Kapseln Kardamon, geröstet und gemörsert
4 Blätter Gelantine 
2 Eiweiß
50 gr Zucker
Salz
200 gr Sahne  
Vanilleextrakt
Zitronensaft 

Die Gelantine in kaltem Wasser einweichen. Den Magerquark aufrühren, dann das Bratapfelpüree, den Kardamon, etwas Vanilleextrakt und ein wenig Zitronensaft dazugeben und glatt rühren. Die Gelantine mit ein wenig Einweichwasser oder auch Apfelsaft auflösen. Ein paar Löffel von dem Apfelpüree in die Gelantine rühren und diese Masse anschließen in das Bratapfelpüree rühren.
Das Eiweiß mit dem Zucker und Salz steif schlagen und in 2 Teilen unter das Bratapfelpüree heben. Anschließend die Sahne steif schlagenund ebenfalls unter das Püree heben.
Nun die Masse am besten in einen Spritzbeutel füllen und in die Formen füllen.
Aus dem Biskuit passende Kreise ausstechen und auf die Törtchen legen.  
Die Törtchen nun mindestens 3-4 Stunden einfrieren.

Fruchtglasur
Zutaten:
300 gr Weißwein
300 gr Granatapfelsaft
240 gr Gelierzucker 3:1

Den Wein mit dem Saft erwärmen, den Gelierzucker dazugeben und aufkochen lassen. Alles ca. 1 min köcheln, dann abkühlen lassen.

Wenn die Glasur schon zu fest geworden ist, wie bei mir, dann diese vorsichtig auf ca. 40°C erwärmen.

Die Törtchen aus der Form drücken und auf ein Gitter stellen. Dann die Törtchen mit der Glasur überziehen.
Bei mir war die Glasur leider noch nicht optimal, nicht so richtig glatt, deshalb ist das Ergebnis nicht so schön.
Aber das hat dem Geschmack keinen Abbruch getan. 
 


Uns erwartete ein fluffig, leichtes Mousse mit dem wunderbaren Bratapfelgeschmack und dem Hauch von Kardamon, den ich so gern mag.



Mein MiniS mag  so Törtchen, wie so vieles andere nicht so sehr, deshalb hat er sich mit Freude über die Plätzchen hergemacht. Und so waren wir alle glücklich.😊

 

Mittwoch, 2. November 2016

Apfelcupcake mit Frischkäsefrosting und Salzkaramell

Wenn es jetzt so kalt und ungemütlich drausen ist, hilft nur noch was Leckeres zu schnabulieren. Da wird einem gleich wieder etwas wärmer.
So erging es mir letzte Woche und es stand ganz schnell fest, dass es was mit Äpfeln sein soll, denn die mag ich besonders gern. Und was passt perfekt dazu - na klar Salzkaramellsauce geht immer.
Jetzt hab ich ein Glas mit der Sauce zu Hause stehen - herrliche Aussichten!


 Am besten mit dem Salzkaramell beginnen, die muss sowieso ein wenig abkühlen.

Salzkaramellsauce

Zutaten:
200 gr zucker
60 ml Wasser
90 gr Butter
120 ml Sahne
Salz
evtl Vanille

Das Wasser und den Zucker in einem Topf geben und bei geringer Hitze langsam erwärmen bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat, immer wieder umrühren.
Wenn sich der Zucker komplett gelöst hat, die Hitze erhöhen, einen Deckel auf den Topf legen und ca. 2 min köcheln lassen.
Die Temperatur anschließend auf "mittel" schalten, den Deckel abnehmen und den Zuckersirup weiter köcheln bis er hellbrau  wird, dabei keinesfals rühren.
Wenn der Sirup bräunt den Topf etwas schwenken, bis man eine schöne Karamellfarbe erhält.
Nun den Topf vom Herd ziehen und die Butter gründlich unterrühen. Die Sahne erwärmen und ebenfalls einrühren. dann kommt noch das Salz und evtl die Vanille rein. Beim Salz mach ich das nach Gefühl und schmeck es immer wieder ab - aber Vorsicht, der Karamell ist sehr heiß!
Nun das Karamell abfüllen und abkühlen lassen. Später dann im Kühlschrank aufbewahren.


Nun zu den Cupcakes.

Apfelmuffin

Zutaten:
2 Äpfel (z.B. Boskop)
ein wenig Zitronensaft
280 gr Mehl
2TL Zimt
1/3 TL gemahlener Kardamon 
oder 4 ganze Kapseln anrösten und mörsern
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Ei
1 Prise Salz
110 gr Zucker
80 ml Öl
200 gr Buttermilch
125 ml Apfelsaft

Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und mit etwas Zitronensaft mischen. Vor allem wenn ihr kleine Mini-Cupcakes macht, schneidet die Apfelstücke schön klein. 
Das Mehl mit dem Zimt, Kardamon, Salz, Backpulver und dem Natron in einer Schüssel mischen.
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Mehlmischung abwechselnd mit dem Öl, der Buttermilch und dem Apfelsaft unterrühren, zum Schluss die Apfelstücke untermischen.
Den Teig zu 3/4 in die Förmchen füllen und für ca. 20-25 min backen, - Stäbchenprobe.



Frischkäse-Topping

Zutaten:
90 gr zimmerwarme Butter
115 gr Puderzucker
175 gr Frischkäse, am besten Phila....

Die warme Butter mit dem Puderzucker cremig rühren und den Frischkäse nach und nach einrühren. Alles in einem Spritzbeutel füllen und auf die Muffins aufzudressieren. Zum Schluss ein wenig von der Salzkaramellsauce darübergeben.



Eine wunderbare Kombination, der fluffige Teig mit den leicht säuerlichen Apfelstückchen, dazu die süße Frischkäsecreme gekrönt von dem herrlichen Salzkaramell.

 



Freitag, 21. Oktober 2016

18. Geburtstag und mal wieder eine Topsy Turvy Torte

Früher hat mich es ja immer genervt wenn Ältere so sagten: "Ja, an den Kindern sieht man dass man älter wird." Und jetzt ertappe ich mich immer wieder genau das selbe zu denken. Und das nicht ohne Grund, denn unser großer Sohn wurde letztes Wochenende 18.




Er wollte eigentlich nur wie immer in Familie feiern, vielleicht später mit 3-4 Leuten noch was machen. Aber da hatte er die Rechnung ohne seine Eltern gemacht, die fanden man kann schon mal ein paar Leute einladen.
Es geisterte schon länger in meinem Kopf herum und vor einigen Wochen hab ich einige Leute aus seinem Umfeld angeschrieben und natürlich waren alle mit dabei: Da er an einem Sonntag Geburtstag hatte, würde es sich ja anbieten reinzufeiern und das Ganze muss er icht unbedingt vorher wissen;-))
Also haben wir seine Freunde und Freundinnen für 21:30 Uhr eingeladen und er bekam die Ansage, dass er um 22:00 Uhr zu Hause sein muss (weil wir am Sonntag gaaanz zeitig wasmit ihm vorhaben). Die Begeisterung hielt sich in Grenzen, abe er schluckte die Kröte. Alles lief ganz gut, nur leider kam unser Sohn eine halbe Stunde zu zeitig! Da war ein wenig Improvisation gefragt, aber dann hat alles geklappt und wir haben ihn schön überrascht.

Nach Mitternacht gab es dann noch von mir eine Geburtstagstorte. Ich wollte noch mal eine Topsy Turvy Torte machen, aber diesmal eine 3-stöckige. Die hat mich einige Nerven gekosten und war vermutlich erst mal die letzte Torte dieser Art.
Ursprünglich sollte noch eine E-Gitarre auf der Torte plaziert werden, aber ich hatte einfache keine Muße so ein Teil zu modelieren, deshalb mussten ein paar aufgemalte Noten reichen. Zum Malen hab ich übrigens ein wenig Pastenfarbe mit einem Tropfen Alkohol verdünnt, das ging sehr gut, nur getrocknet ist es nicht, es blieb die ganze Zeit leicht feucht, aber das war nicht soo schlimm.

Ich hatte mir nur 2 Tage Zeit genommen, das ging zum nur, weil ich Urlaub hatte. Trotzdem war mein Zeitmanagement nicht so gut, am Freitag ging es dann schon bis 0:30 Uhr.

Bei der Übergabe gab es natürlich noch 2 Fontänen. Damit hatten wir auch gleich ein kleines Feuerwerk mit.

Aber nun erst mal zu den Fotos:

    





Ich gebe ehrlich zu, einige Details hätte ich sauberer ausabeiten müssen, aber ich hatte dann spät abends keine Lust mehr ;-(

Hinter der untersten Torte verbirgt sich ein Zitronenkuchen mit Lemoncurd-Füllung. Dieser ist wunderschön saftig und die Säure harmoniert gut zur Ganache, mit der ich die Torte eingestrichen habe, und dem süßen Fondant.
Die mittlere Torte besteht aus eine Vanillekuchen und deiner Schokoganachefüllung.
Ganz oben habe ich Schokoböden genommen und mit einer Mango-Buttercreme gefüllt. Diese Mango-Buttercreme war für mich der absolute Hammer, die war sooo lecker. Ich hätte bei dieser Torte auch die Füllung ein wenig dicker machen können, das hab ich aber erst beim Anschnitt gemerkt. - Und die Anschnittfotos hab ich auch vergessen.

Bei allen 3 Torten habe ich jeweils 3 Böden in Backrahmen gebacken, das hat auch sehr gut funktioniert, ich hatte schöne gerade Böden.
Von der Ganache und der Mango-Buttercreme habe ich einfach zuviel gemacht, die Reste sind erst mal in den Frost gewandert, bei den Rezepten hab ich die Menge schon mal reduziert.

Also los fangen wir mal an.

Zitronenkuchen

Zutaten für 3 Böden á 26 cm:
375 gr weiche Butter
375 gr Zucker
375 gr Mehl
9 Eier
1,5 Pck. Backpulver 
1 Prise Salz
150 ml Zitronensaft
abgeriebene Zitronenschale

Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Eier mit dem Zucker so richtig schön hellgelb, schaumig rühren, dann die weiche Butter einarbeiten. Das Mehl mit dem Backpulver, Salz und der Zitronenschale mischen und im Wechsel mit dem Zitronensaft unterrühren.
Den Teig in 3 Backrahmen aufteilen (ich mach das immer mit Hilfe einer Waage) und dann ca. 20 min backen - Stäbchenprobe.

Vanillekuchen
 
Zutaten für 3 Böden á 20 cm:
5 Eier
225 gr Zucker
1 Prise Salz
Vanilleextrakt oder Vanille
150 ml Eierlikör
150 ml Öl
300 gr Mehl
2 TL Backpulver

Den Ofen nun auf 200 °C vorheizen. Eier, Zucker Salz und Vanille wieder hellgelb dickschaumig aufschlagen, Eierlikör, Öl einrühren.  Das Backulver mit dem Mehl mischen, drübersieben und unterheben. Wieder auf 3 Backrahmen verteilen und ca. 15 min backen. 

Schokokuchen

Zutaten für 3 Böden á 16 cm:
3 Eier
150 gr Zucker
1 Prise Salz

100 ml Eierlikör
100 ml Öl
250 gr Mehl
 50 gr Backkakao
2 TL Backpulver

Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Eier, Zucker Salz wieder hellgelb dickschaumig aufschlagen, Eierlikör, Öl einrühren.  Das Backulver mit dem Mehl und dem Kakao mischen, drübersieben und unterheben. Wieder auf 3 Backrahmen verteilen und ca. 15 min backen. 

Alle Böden gut auskühlen lassen und dann in Folie eingepackt über Nacht ruhen lassen. Und schon mal die Füllungen vorbereiten.

Ganache

Zutaten:
500 gr Zartbitterkuvertüre

500 gr Sahne

Die Kuvertüre klein hacken und die Sahne zum Kochen bringen. Die heiße Sahne über die Kuvertüre gießen und erst mal ca. 1 min stehen lassen. Dann alles gut zu einer homogenen Masse verrühen, kann man auch mit Pürierstab machen. Dann abdecken und über Nacht kühl stellen, ich stell es immer in den Hausflur, der Kühlschrank ist zu kalt!
Am nächsten Tag wird die Masse einfach aufgeschlagen und ist schon fertig.

Mango-Buttercreme

Zutaten:

1/2 Mango

Mangosaft
20 gr Zucker 
25 gr Stärke
2 Eigelb 
160 gr weiche Butter
Mangopaste von Tasty me

Die Mango schälen, kleinschneiden und pürieren, dann mit soviel Mangosaft auffüllen, dass alles 250 gr ergibt.
Ein wenig von der Mangomasse mit Zucker, Stärke und Eigelbe in einem Topf glatt rühren, dann die restliche Mangomasse einrühren. Nun alles zusammen bei mittlerer Hitze langsam erwärmen, bis der Pudding leicht kocht - unbedingt immer rühren. Den Pudding dann am besten in eine Schüssel umfüllen und direkt mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und über Nacht abkühlen lassen.
Am nächsten Tag erst mal die Butter weißcremig rühren, das dauert ein wenig. Nun esslöffelweise den Pudding zugeben und ein wenig von dem Mangoaroma, wenn ihr habt. Ich habe dieses Aroma von einer Messe mitgebracht und ich muss sagen, es ist wirklich gut, hat den Mangogeschmack verstärkt und hat keinen unangenemen Geschmack erzeugt, wie ich das von anderen Aromen kenne. 

Lemoncurd-Creme

Zutaten: 
150 gr weiche Butter
180 gr Frischkäse
 10 gr Puderzucker 
180 gr Lemoncurd oder gekauft
abgeriebene Zitronenschale

Zuerst die weiche Butter ein wenig aufschlagen, nach und nach mit dem Frischkäse verrühren, aber nicht zu lange. Dann Puderzucker, Lemoncurd und Zitronenschale dazugeben und alles gut vermischen - nicht zu lange rühren, dass es nicht zu flüssig wird.

So nun ist alles soweit fertig.

Die Böden evtl. zurechtschnitzen, dann mit den Cremes füllen und in den Kühlschrank stellen. 
Ich habe die Böden vormittags gefüllt, nachmittags mit Ganache eingestrichen und abens dann mit Fondant eingedeckt, das teile ich mir beim nächsten Mal lieber auf 2 Tage auf.